Über mich

Ulrike Brand, geboren 1959, Musikerin

auf dem Hintergrund meines Musikstudiums in Köln (Staatsexamen 1984)
und langjähriger Tätigkeit als Kirchenmusikerin
ist mein heutiges Arbeiten am tiefsten inspiriert durch folgende Lehrer und Schulen:




Lichtenberger Stimmpädagogik

Die von Gisela Rohmert entwickelte Stimmpädagogik Lichtenberger Methode arbeitet wahrnehmungs- und energieorientiert. In sehr kreativer Weise wird Klangenergie geweckt, von der Stimme zugelassen, mit dem Gehör wahrgenommen, bewusst gemacht. Das Ergebnis ist ein freier, müheloser Klang, dessen Energie ein verfeinertes Zusammenwirken von Körper, Atem, Gefühl und Verstand bewirkt – Freiheit und Heilung entfalten sich natürlich.

bild: waldlichtung – schlosspark sanssouci, potsdamBody-Mind Centering

Body-Mind Centering, entwickelt von Bonnie Bainbridge Cohen, ist eine Körperwahrnehmungs- und Bewegungsschule, die zunächst das Bewusstsein für die vielschichtigen Schwingungen, Rhythmen, Energien und Spannungszustände im Körper weckt und daraus dann Bewegung entstehen lässt. Jedes Körpersystem, jede Phase der Bewegungsentwicklung, hat eine eigene Qualität und Sprache, mit der wir in Kontakt kommen können. Es wird mit der Vorstellungskraft, Hands-on Techniken und Bewegung gearbeitet.

Psychoenergetik

Psychoenergetik, oder auch Leibpsychotherapie, nach Peter Schellenbaum lässt alle Prozesse in der gemeinsamen Schwingung, in Resonanz, zwischen Therapeut und Klientin geschehen. Der Weg zu dieser umfassenden, gegenwartsoffenen Schwingungsfähigkeit führt über das von Peter Schellenbaum so genannte Spürbewusstsein. Aus der Blockierung durch belastende Gefühle aus der Vergangenheit oder ungeerdete Fantasien in die Zukunft holt das leibliche Spüren uns auf den Boden und in diesen Moment. Der Blick öffnet sich, und es geschieht Kontakt, Resonanz, Heilung.

Neue Energie

Verschiedene Lehrer haben mich für ein Leben und Arbeiten in Neuer Energie inspiriert. Eigentlich ist es gar kein „Arbeiten“ mehr, kein „Verbessern“, Ausgleichen, Klären, Erlösen.
Die ganze Idee, dass etwas „noch nicht gut“ ist und sich, wenn ich nur „daran arbeite“, im Laufe der Zeit „verbessern“ wird, hat ausgedient. Auch alte Trennungen von Alltag, Kunst und Spiritualität heben sich auf.
Einzig wichtig und Quelle aller Lösungen und Integration ist dieser Moment jetzt mit seinen unendlichen Potentialen.
Alles was es nun braucht, ist Wahrnehmung und Vertrauen. Die Entfaltung, Integration und Heilung die sich dann wie von selbst einstellt, ist erstaunlich.

Indien

Vor allem meine erste Reise nach Indien zu Beginn meines Sabbatjahres 2003 hat unauslöschliche Spuren in meiner Seele hinterlassen – Farben, Gerüche, Geräusche, Chaos, viele Menschen, Verwirrung, Schönheit, Schmutz, Wärme – und immer wieder ein Lächeln „einfach so“. Alles liegt so offen – eine Inspiration für unsere „verhüllte“ Kultur. Doch seit Indien sehe und höre ich auch hier mehr Farben – versteckt, aber vorhanden.

CANTIENICA-Training

Die CANTIENICA-Methode, entwickelt von Benita Cantieni, arbeitet mit der Idee der Aufspannung. Statt immer nur zwischen den ermüdenden Polen Anspannung (Druck) und Entspannung (Schlaffheit) abzuwechseln wird in vielfältigen Übungen eine vernetzte, spiralige, vertikale Aufspannung aufgebaut, die mit zunehmender Leichtigkeit den Körper von innen her trägt und ihn in Bewegung immer federnder und schwingungsfähiger macht.

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